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Spuren

22.05.1759.

Um die schon bestehende kleine Kirche wurden die Grundlagen und der Grundstein für den Ausbau des Tempels des Heiligen Georgius (SVETOGEORGIJEVSKI HRAM) in Sombor geweiht. Darüber zeugt die Urkunde, die in die Grundlagen gelegt wurde: das geschah im Jahre 1759, am 22. Mai in Sombor. Nach dem allgemeinen Vertrag des griechieschen Gesetzes der Geimande der Königsstadt Sombor, dass man um die alte Kirche neue synodale Kirche des Heiligen Märtyrers Georgius baut, und deshalb soll das nötige Material und die Baumeister vorbereitet werden, um den Bau zu versichern... Die Kirche wurde im Barok- und Rokokostil gebaut. Ihre Länge war 44 m, Breite 12 m und Höhe 16 m. Für die erste Zeit sollte der Turm dienen, der neben der kleinen Kirche 1744 gebaut wurde, und im Jahre 1790 wird ein neuer Turm gebaut werden, dessen Höhe 30 m sein sollte, und davon wurde mit Kupfer acht Meter bedeckt.

22.05.1759.

Der achtzigjährige Dimitrije Stajin wendet sich an "die erhöhte Königliche ungarische Kammer" mit der Klage gegen die serbische ortodoxe Kirchengemeinde, wegen des Usurpierens des Grundstückes, weil die Kirchenpforte mit seinem Grundstück grenzt. Obwohl die Kirchengemeinde bereit ist, mit der Zustimmung des Magistrats, 400 Forint wegen des Usurpierens zu bezahlen, er will "davon überhaupt nicht reden". Aber die Tatsache, das der Tempel gabaut wurde, zeugt mit grosser Wahrscheinlichkeit, dass die Lösung auf beiderseitige Zufriedenheit gefunden wurde.

23.05.1764.

Mit der Bittschrift suchen 35 Bürger von Sombor die Erlaubniss, die Stadt zu verlassen, weil sie nicht mehr die Stadtgebühren, die wegen des Status der freien königlichen Stadt 1749 übernommen wurden, bezahlen können. In dieser Zeit schuldete die Stadt noch 103.000 Forint. Sonst diese Forderung war nicht Einzelfall: der Kapitän von Sombor und lebenslängliche Senator Avram Rašković hat mit seiner ganzen Familie nach Russland ausgewandert. Dasselbe hat der Bürger Sima Tajčević getan.

25.05.1882.

Es wurde festlich "um acht Uhr am Nachmittag" der Grundstein für den Bau des Hauses des Serbischen Lesesaals gelegt. Daneben auch "ein Brief über das Gebäude", in dem steht: Der Serbische Lesesaal in Sombor hat bei der Sitzung am 9. Mai 1882, Nr. 35 entschlossen, dieses Haus für Ihre Bedürfnisse zu bauen... In diesem Jahr herrschte Franz Joseph der Erste; in diesem Jahr wurde das Theater gebaut; es war der Krieg in Bosnien und der Herzegowina; Serbien wurde Königtum; es geschah die Verfinsterung der Sonne und es erschien der Schweifstern; das Niveau des Wasser in der Donau war so niedrig, dass man sie bei Pakša überschreiten konnte, ohne nass zu werden; in diesem Jahr wurden in Russland die Juden vertrieben; die Grundlagen wurden am 25. Mai 1882 gelegt; die Grundlagen hat der Stellvertreter der Pforte, Miloš Janković geweiht.

27.05.1902.

Es wurde die Sitzung der politischen Gemeinde Stapar stattgefunden, und auf dieser Sitzung wurde die Entscheidung der Königlichen Verwaltung Ungarns in Betracht bezogen, die sich auf die Änderung des Namens der Siedlung Stari Stupar bezieht, weil es auch ohne Zusatz "Stari" im ganzen Staat keinen Ort unter diesem Namen gibt. Wenn man das alles in Rücksicht nimmt, wurde bei der Sitzung der Entschluss gefasst, dass "die politische Gemeinde Stari Stupar den Vorschlag des staatlichen Ausschusses annimmt, das unser Ort in der Zukunft einfach Stapar genannt wird und dass er so gebucht wird.“

28.05.1954.

Aus der Somborer Druckerei "Prosveta" wurde die erste Nummer des informativen Wochenblatts SOMBORSKE NOVINE (Somborer Zeitung) herausgegeben, im Rahmen des Sozialistischen Bundes. Ihr Anreger, Direktor und der Chefredakteur, und für lange Zeit der Autor der grössten Zahl der Texte war Miljenko Beljanski, der bisherige Koresspondent von "Politika" aus Sombor. Neben ihm waren in der Redaktion Djordje Milanović, der Journalist von "Dnevnik" und Boško Konjović, als honorierter Redakteur der Sportrubrik und Nevena Vragović, Sekräterin. Die erste Nummer wurde in der Auflage von 1.500 Exemplare veröffentlicht, und sehr schnell erreichte sie die Ziffer von 5.000 Exemplare.

 

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