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Spuren

16.02.1887.

In Mošorin wurde ISIDORA SEKULIĆ geboren, Erzählerin, Romanschriftstellerin, Essayistin, Literatur- und Kunstkritikerin sehr breiter Ausbildung und hoher Kultur, leidenschaftliche Reisende und Reiseschriftstellerin, Beschreiberin unserer Schicksale, Personen und Charaktere, Polyglotte und Übersetzterin, Akademiemitglied. Im Jahre 1893/94 hat sie die Somborer Lehrerschule beendet. Sie ist 1958 in Belgrad gestorben.

17.02.1749.

Die Kaiserin Maria Theresia unterschrieb die Urkunde, womit Sombor, nach mehr als drei Jahren des Kampes für die "Eliberation", d.h. des Kamfes um die Freiheit, die 1745 mit dem Verlust des Status der militärischen Stadt verloren wurde, den Rang der freien kaiserlichen Städten bekommen hat. Diese Unterschrift kostete Somborer 150.000 Rheinforinten in Gold, die sie vorher in die Reichskasse einbezahlen mussten. Aber ohne Rücksicht auf sehr grossen Preis, mit dem dieses grosse Privileg bezahlt wurde, das ist Wendedatum in der Geschichte von Sombor, weil Sombor seit diesem Datum auf die Schwelle der bürgerlichen Gesellschaft kam, und ging den Weg des Reichtums, der Macht, der Bedeutung und des Aussehens, das es in den zukünftigen Tagen erreichte.

17.02.1871.

In Hrupjela bei Trebinje wurde JOVAN DUČIĆ, der Dichter, Reiseschreiber, Aphoristiker und Essayist, dazu noch der Karrierdiplomate geboren. Mit Sombor kreuzigte er seine Wege damit, dass er in Sombor die Lehrerausbildungsanstalt 1892/93 beendet hat. Aus den ravangrader Tagen werden seine prophetischen Verse des eingenen Schicksals bleiben, die er in den Erinnerungbuch der Somobererin Pava Kolarić geschrieben hat: Kada me mlada nestane u svetu / Kad s lire sreće jekne zadnji zvon / Sjeti se na me, milo janje moje / i tiho reci to je bio on (freie Übersetzung: Wenn ich jung in der Welt verschwinde / wenn von der Glücklyra die letzte Glocke widerhallt / Erinnere dich an mich mein liebes Lämmchen / und sag still das war er. Er ist in den entfernten Vereinigten Staaten von Amerika, in der Stadt Gery, am 7.04.1943 in die Ewigkeit umgezogen und die engültige Ruhe hat er in prachtvollem Tempel auf Leotar gefunden.

18.02.1766.

Auf dem Somborer Platz der Heiligen Dreifaltigkeit ist es zu einem Brand gekommen, in dem, wegen sehr starkem Wind, und wegen ungeschickter Feuerwehrleute "nur elf Häuser" verbrannt wurde, wie der Chroniker scheibt. Seitdem wurde der Schornsteindienst eingeführt, regelmässige Kontrolle der Schorsteine, und die Bezahlung der Schornsteingebühren jährlich 10 Forint. Viel später, im Jahre 1813, bekamen die Schornsteinfeger auch ihre eigene Zunft. Bis damals wurden sie im Rahmen anderer Dienste organisiert.

20.02.1898.

In dem Festsaal des Gespanschaftsgebäudes in Somobor wurde das Gemälde-Monument gestellt, die Arbeit von Ferenc Ajsenhut DER KAMPF BEI SENTA, die grösste Ölleinwand in unserem Land, der Grösse 7x4 Meter, und wenn man noch den vergoldeten Rahmen zufügt, es umfasst 40 Quadratmeter. Das Gemälde stellt das Ende eines wichtigen Kampfs, der sich am 11.09.1697 abgespielt hat, dar. In diesem Kampf haben die Österreicher das türkische Heer besiegt. Dieses Gemälde enstand in München, zum Ehren des 1000. Jahres seit der Ankunft der Ungarn in die Panonische Ebene Es wurde mit dem Schiff und und mit Gespann vor das Gespanschaftsgebäude gebracht, wo die Balkonwand durchgeschlagen wurde, um das Gemälde hineinzutragen.

 

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